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Raumnutzung und Vernetzung in der Grundschule Tanneck

Insbesondere ganztagsbetreute Kinder verbringen einen großen Teil des Tages im Schulgebäude und auf dem Schulgelände. Es ist uns daher wichtig, dass alle Kinder der Schule eine kindgerecht gestaltete und bedarfsorientierte Umgebung vorfinden, sich einbringen können und sich wohl fühlen. Aufbauend auf dem Gesamtkonzept ist eine gemeinsame Raumnutzung für den Betreuungsalltag von Vor- und Nachmittag entstanden, die ständig weiterentwickelt wird. Unser Ziel ist eine kindgerechte und vielseitig nutzbare und ansprechende Schullandschaft im Ganztag.

Raumnutzung in der Grundschule Tanneck
In der Grundschule Tanneck werden für die Betreuung der Ganztagsschüler am Nachmittag derzeit in Schwerpunkt 4 Räume im so genannten Anbau genutzt. Diese Räume dienen als Mittelpunkt des Nachmittagsbetriebes. Sie sind kindgerecht und ansprechend gestaltet, sowie mit Bastel- und Beschäftigungsmaterial ausgestattet.

Die vier meistgenutzten Räume des Nachmittagsbetriebes liegen einander gegenüber und grenzen an einen Ausgang zum Schulhof, der eine große eingegrenzte und kindgerechte Spielfläche mit Spielgeräten, altem Baumbestand und großen Rasenflächen bietet. Die Nähe der Betreuungsräume zueinander sorgt dafür, dass die Mitarbeiter eng zusammenarbeiten können und dass alle Kinder mit allen Mitarbeitern vertraut sind und kurze Wege haben.

Für die Hausaufgaben oder Kurse können zahlreiche weitere Räume der Schule genutzt werden. Je nach Angebot stehen den Kindern die Bücherei, der Musikraum, die Sporthalle, die Küche und zahlreiche weitere Räume zur Verfügung. Eine Besonderheit ist außerdem der eigene kleine OGA-Garten auf dem Schulgelände.
Durch multifunktionale Raumkonzepte werden zum Teil aus den Räumen vielseitig nutzbare Orte für den Vormittag ebenso wie für den Nachmittag. Auf diese Weise sind gemeinsame Nutzungen und Kooperationen entstanden unter anderem zwischen dem Frühdienst, der vormittäglichen „Schülerinsel“, der Schülerbücherei, Schulklassen, der Hausaufgabenbetreuung und verschiedenen Nachmittagskursen.
Durch die sich entwickelnde Verzahnung mit der Steinfeldschule und geplante umfangreiche Bauarbeiten an der Schule werden sich mittelfristig Änderungen ergeben, die die gesamte Schule betreffen, den Nachmittagsbetrieb und die Räume eingeschlossen.

Vernetzung mit dem Schulalltag
Regelmäßige Teamgespräche zwischen Schulleitung, der Leitung und den Mitarbeitern des Offenen Ganztags sichern reibungsarme Abläufe im Alltag. Die Mitarbeiter des Offenen Ganztags sind so über aktuelle Entwicklungen, Termine und Projekte der Schule laufend unterrichtet. Sie sind Teil der Schullandschaft und nehmen auch an Elterngesprächen, Schülerkonferenzen oder Fortbildungen teil.

Bei Bedarf können Mitarbeiter des Offenen Ganztags an Lehrerkonferenzen teilnehmen. Ein Mitarbeiter des zusätzlichen pädagogischen Personals der Schule ist zudem nach § 64 (1) des Schulgesetzes stimmberechtigtes Mitglied der Lehrerkonferenz.

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